Externes Controlling

Externes Controlling für KMU: klare Zahlen, ohne eigene Controlling-Abteilung

Sie brauchen keinen Controller in Vollzeit. Sie brauchen jeden Monat verlässliche Zahlen, eine ehrliche Einordnung und konkrete Konsequenzen. Genau das liefere ich.

Externes Controlling für KMU: klare Zahlen, ohne eigene Controlling-Abteilung

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die typische Ausgangslage

Die Zahlen kommen vom Steuerberater — sechs Wochen zu spät und in einem Format, mit dem niemand arbeitet. Gesteuert wird nach Kontostand und Bauchgefühl. Ob der letzte Monat gut war, weiß man so genau eigentlich nicht.

Das ist keine Nachlässigkeit, sondern Normalzustand in den meisten KMU. Aber es kostet Sie Marge, Liquidität und Nachtruhe — und es ist lösbar, ohne einen Controller einzustellen.

Leistungspaket

Was externes Controlling bei mir bedeutet

Start

Vom Zahlenfriedhof zum Steuerungsinstrument

  1. 01

    Analyse

    Welche Daten sind da, welche fehlen, was taugt die Buchhaltungsqualität? Ehrliche Bestandsaufnahme.

  2. 02

    Aufbau

    Kennzahlen definieren, Berichte aufsetzen, Datenflüsse aus DATEV, Business Central oder Lexware automatisieren.

  3. 03

    Laufender Betrieb

    Monatsreporting, Kommentierung, Review — als fester, verlässlicher Rhythmus.

FAQ

Häufige Fragen zum externen Controlling

Ja — aber kein großes. Schon 3 bis 7 richtig gewählte Kennzahlen, monatlich sauber erhoben und besprochen, verändern die Steuerung komplett. Was Sie nicht brauchen, ist eine Controlling-Abteilung.

Deutlich weniger als ein angestellter Controller (Vollkosten schnell 80.000–100.000 € im Jahr). Ein laufendes Monats-Paket liegt je nach Umfang bei einem festen monatlichen Betrag im niedrigen vierstelligen Bereich — transparent vereinbart, monatlich anpassbar.

Die BWA ist eine Buchhaltungsauswertung, kein Steuerungsinstrument: oft unvollständig abgegrenzt, ohne Forecast, ohne Kommentierung, ohne Bezug zu Ihren Treibern. Sie ist der Rohstoff — Controlling macht daraus Entscheidungen.

Mit Ihren: DATEV, Business Central, Sage, Lexware oder SAP als Datenquelle, dazu Power BI, LucaNet oder saubere Excel-Modelle fürs Reporting. Welches Werkzeug passt, hängt von Ihrer Größe ab — ich verkaufe keine Software.

Das erste verwertbare Monatsreporting steht üblicherweise nach 4–6 Wochen. Ab dann wird es jeden Monat besser, weil Datenqualität und Routinen wachsen.

Steuern Sie noch nach Kontostand?

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